HORSTMOSER
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Etwas bleibt immer
„In glasklaren Sätzen zerlegt Horst Moser allzu einfache Wahrheiten, allzu naheliegend Schlüsse: Fraglos, ein behutsamer Text, unaufgeregt und doch drängend, ja dramatisch, – und, das vielleicht Wichtigste: von zeitloser Aktualität.“

Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung

„Die Geschichte entwickelt einen richtigen Sog, man will wissen, was geschieht, was die handelnden Personen motiviert, warum und wie sie verknüpft sind. Anschaulich und gelungen ist auch der Wechsel zwischen Mexico und Innsbruck. Und auch, wie Manuel, Johannes und Vera letztendlich miteinander verbunden sind. Großes Kompliment: Alles in einem Stück zu lesen schaffe ich nicht immer.“

Birgit Böllinger, Sätze und Schätze
 
Am Ende der Liebe

“In seinem Debütroman führt uns Horst Moser in die Gefühlsabgründe von Menschen, deren Suche nach einem erfüllten Leben an der Leere ihrer Existenz zu scheitern droht. Die Figuren sind wie aus dem Leben gegriffen und erlauben uns intime Einblicke in ihre Sehnsüchte und Wünsche. So schafft es der Autor das Leben in den Bergen und Tälern unserer Wohlstandsgesellschaft auf geschickte und fesselnde Weise zu erzählen.“

Gustav Hofer, Journalist und Filmemacher

“Horst Moser betritt das literarische Parkett mit einem Roman, der LeserInnen nicht nur durch einen raffinierten Aufbau in seinen Bann zieht. Wir haben es auch mit einem Autor zu tun, der wahrhaft Anteil nimmt am Schicksal seiner Figuren: Sie alle haben den Punkt `Am Ende der Liebe` erreicht, blicken zurück auf ein Leben, das sich im Rückblick schon anders einzufärben beginnt, und müssen entscheiden, wie es weitergehen soll.“

Christoph Pichler, Forum Literatur, Rai Sender Bozen
 

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